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Standort Zwenkau

Zwenkauer Maschinenfabrik, Ing. O. E. Müller, Spezialfabrik für Elektro-Werkzeuge, Zwenkau
Leipziger Straße 158     (1945-1954)
 
Das Unternehmen bestand seit dem 1. Juli 1945. Der am 15. Juli 1945 ausgestellte Gewerbeschein nennt als Betriebsinhaber und verantwortlichen Leiter Otto Müller. Zweck der privaten Unternehmung ist die Instandsetzung elektrischer Maschinen, Motoren, Kraftmaschinen für die Landwirtschaft und die serienmäßige Herstellung elektrischer Werkzeuge. Der Betrieb wurde nach Kriegsende in dem ehemaligen Hupfeld-Zimmermann Werk - Klavier- und Möbelfabrik - mit Unterstützung örtlicher Stellen und zwei geräumigen, hellen Werkräumen eingerichtet. 
Die Wirtschaftskammer Leipzig registriert im Februar 1946 als Jahresumsatz 15 Tausend Reichsmark. Es werden elf Männer und fünf Frauen beschäftigt. Die Finanzen weisen an flüssigen Mitteln 500.- RM und ein Bankguthaben bei der Sächsischen Landesbank, Zweigstelle Zwenkau von ca. 5000.- Reichsmark aus. Ein "Behelfs-Lieferwagen" der Marke Goliath ist vorhanden. Es gibt keinen Bestand an Fertigerzeugnissen auf Lager.
Zwei Jahre nach dem Krieg wird die bebilderte Preisliste E 2/47 herausgebracht. Es wird mit langjähriger Erfahrung in der Konstruktion von Maschinen geworben. Darin acht verschiedene Typen von Bohrmaschinen, Bohrständer und verschiedene Schleifmaschinen.
Bereits hier wird der Markenname „Electric“ verwendet.
 

 
Abb.1 und Abb.2: Preisliste von 1947
Staatsarchiv Leipzig StA-L  20242 Industrie- und Handelskammern Nordwestsachsens, Nr. 2592

 

Alle wesentlich notwendigen Bestandteile der Erzeugnisse wie bspw. Kabel, Dynamobleche, Kollektoren und Kugellager  werden weitgehend durch Kompensationsgeschäfte aus der Westzone beschafft. Der Maschinenpark ist vollständig neu. Ein geplantes Bauvorhaben für eine eigene Leichtmetall-Gießerei wird im April 1947 vorläufig zurückgestellt, obwohl die bisherigen Lieferfirmen Marggraf aus Zwenkau und Neumann & Reichmeister aus Leipzig den stetig steigenden Bedarf an Aluminium-Gußteilen nicht decken können. In dem Antrag auf Genehmigung an die IHK behauptet Müller "der einzige Betrieb in der russischen Zone" zu sein, "der sich mit der Herstellung von Elektrowerkzeugen befaßt." Ein Elektroschmelzofen, Gießereifachleute und die erforderlichen Rohstoffe sind bereits vorhanden.
Ende 1947 werden 25 Personen beschäftigt, davon zwei Angestellte, elf Facharbeiter, acht Hilfsarbeiter und vier Lehrlinge. Hauptkunden sind Energieversorgungsbetriebe, Bergbau, Reichsbahn und Verkehrsbetriebe.
Im dritten Quartal 1948 muss einem Kunden mitgeteilt werden, dass wegen Beschaffungsschwierigkeiten die Auslieferung von Bohrmaschinen ohne Bohrfutter und Stecker erfolgen muss.
Ein weiterer im Juli 1948 von der SMAD (Sowjetischen Militäradministration Deutschland) angeordneter Reparationsauftrag über rund 16 Tausend Reichsmark umfasst die Herstellung und Lieferung von gesamt 150 Stück elektrischen Handbohrmaschinen vom Typ 110, 113 und 116 sowie 125 Stück zugehöriger Bohrfutter. Die Bezahlung der Rechnung erfolgte durch das Land Sachsen auf Grundlage der "Bestimmungen über die Reihenfolge der Abrechnung für Reparationslieferungen aus der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands vom 11.4.1947."
Aus einem Antrag auf Erhöhung des Stromkontingentes vom 10. Oktober 1949 ist zu erfahren, dass Otto Müller seine Belegschaft verdoppelt und die Betriebsräume erheblich erweitert hatte, um den höheren Anforderungen gerecht zu werden und speziell die Aufträge der Roten Armee erfüllen zu können.
Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1950 werden elektrische Handbohrmaschinen und Schleifmaschinen gezeigt darunter zwei neue Bohrmaschinen bis 23 bzw. 32 mm. Immer noch herrscht Materialknappheit, sodass Lieferzusagen unter einem halben bis dreiviertel Jahr nicht gegeben werden können.
Im September 1950 wird die Eintragung in das Handelsregister der DDR beim zuständigen Amtsgericht beantragt. Der Jahresproduktionswert wird mit 280 Tausend DM und für Reparaturen mit durchschnittlich 25 Tausend DM angegeben. Die IHK bescheinigt dem Unternehmen einwandfreie Erzeugnisse bester Qualität.
Zur Jahreswende 1950/1951 ist die Zwenkauer Maschinenfabrik nach eigenen Angaben durch Kündigung Ihres Rohstoffkredites in finanzielle Bedrängnis geraten. Für die Zahlung des Umlage-Betrages für den IHK-Beitrag des Jahres 1949 in Höhe von 352,85 DM wurde um Aufschub für einen Monat gebeten. Mitte Februar wurde der immer noch offene Betrag erneut angemahnt.
Am 7. Juni 1952 genehmigt der Rat des Landkreises Leipzig die Übernahme des Unternehmens durch Fritz Vieweg aus Großdeuben. Er war bisher zusammen mit seiner Ehefrau Martha Vieweg geb. Müller jeder für sich als Prokurist vertretungsberechtigt und wird fortan die Geschäftsführung übernehmen.
Es gibt im Jahr 1953 laufend Exportlieferungen nach China und weiteren "Volksdemokratien".
Anfang 1954 ist Heinz Rentsch Betriebsleiter. Er lehnt in einem Schreiben an die IHK die Herstellung von Massenbedarfsgütern wegen völliger Auslastung der Produktionskapazität ab. Die gesamte Produktion für das laufende Jahr ist bereits Anfang Januar verkauft.
Im Jahr 1956 erscheint ein 8 Seiten DIN/A4 farbiges Werbeprospekt mit dem Gesamtprogramm. Man wirbt mit Export und unterhält Kontakte u.a. nach Belgien, Portugal, Türkei, Indien, Irak, Chile und Paraguay.
 

 

 

 

 

Abb.3 - Abb.10: 8 Seiten DIN/A4 Werbeprospekt (1956)
 
In einer Werbeanzeige von 1959 des „Zwenkauer Kulturspiegel“ ist zu erfahren, dass das Unternehmen inzwischen mit staatlicher Beteiligung arbeitet.
Privatunternehmen in der DDR hatten nicht selten Liquiditätsprobleme, da Bankkredite für sie schwer zu bekommen waren. Der Staat versuchte, mit Beteiligungen mehr Einfluss auf die Unternehmensleitung zu gewinnen.
In der Folge entstanden, wie auch hier, sogenannte Kommanditgesellschaften (KG).
 

 

 

 
Abb.11: Werbeanzeige Zwenkauer Kulturspiegel  1959
 
 


Zwenkauer Maschinenfabrik KG, Zwenkau (1959)

Zwischen 1960-1976 erfolgten mehrere Anträge auf die Bereitstellung von Valutamitteln sowie die Eintragung, Anmeldung und Verlängerung von Warenzeichen und Schutzrechten im Ausland für die Eigenmarke „ELECTRIC“.
Die Volkswirtschaftsplanung der Jahre 1970-1972 brachte nicht nur diesem Betrieb klar gesteckte Planauflagen und Planpräzisierungen, zu denen die Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) Stellungnahmen abzugeben hatte.

Im April 1972 beschloss der Rat des Bezirkes Leipzig auf seinem Bezirkstag das Unternehmen von einem Betrieb mit staatlicher Beteiligung (BSB) in einen Volkseigenen Betrieb (VEB) umzuwandeln.
(Sächsisches Staatsarchiv, 20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 07475)
Um weitere Geldmittel zu erhalten, wurden der Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Leipzig Abschlussbilanzen, Bilanzbestätigung und Feststellungsbescheide übergeben.
Räumlichkeiten im Firmengebäude Leipziger Straße 158 wurden 1975 an andere Unternehmen untervermietet wie z.B. an den VEB Teigwaren Zwenkau spätere Möwe Teigwaren. Offenbar brauchte man die Fläche nach dem Wegfall der Bohrmaschinenproduktion nicht mehr.
 



VEB Zwenkauer Maschinenfabrik Zwenkau / Leipzig – DDR (1972)

Abb.12: Briefkopf VEB Zwenkauer Maschinenfabrik 1978
 

Am Ende eines jeden Jahres hatte das Unternehmen nun regelmäßig eine Finanzberichterstattung an den Rat des Bezirkes Leipzig abzuliefern. Darauf erhielt man die Planentwürfe für das kommende Jahr.
Den Anschein von Beteiligung und Mitbestimmung sollten die Belegschaftsversammlungen erwecken, die wie bspw. in einem Papier vom Juni 1973 protokolliert wurden.
Das Bezirksvertragsgericht Leipzig beschäftigte sich von 1977-1979 mit der Unterstellung als Betriebsteil zum VEB Spezialelektrowerkzeuge Neustadt/Sachsen, die am 22. Dezember 1981 wirksam wurde. Zuvor wurde am 01. Dezember 1978 von dort die Zusammenlegung des  VEB Armaturenguß Meuselwitz und des VEB Bergbauausrüstungen mit dem VEB Zwenkauer Maschinenfabrik zum VEB Zwenkauer Maschinenfabrik angewiesen.

Nun firmierte das bis dahin eigenständige Unternehmen wie im nachfolgenden Bild ersichtlich nur noch als Betriebsteil (BT). Immerhin gewann es dadurch aber den Zusatz „Betrieb der vorbildlichen Ordnung, Sicherheit und Disziplin".

Abb.13: Briefkopf VEB Spezial-Elektrowerkzeuge Neustadt Betriebsteil Zwenkau
 

 

Für das Jahr 1978 liegt eine Exportberichterstattung NSW (nicht sozialistisches Wirtschaftsgebiet) an den Rat des Bezirkes Leipzig vor. Der Betrieb war einer von mehreren ausgewählten Betrieben des Wirtschaftsrates des Bezirkes, der seine Exportzahlen den staatlichen Leitungsorganen offenzulegen hatte.

Abb.14: Führungstisch für Winkelschleifer ELECTRIC
Sächsisches Staatsarchiv, 33330 WMW-Export - Import, Volkseigener Außenhandelsbetrieb der DDR, Werbung Karl-Marx-Stadt, Nr. 508
(Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz) 6 Positive color Registratursignatur: [8.2]

 


 
Abb.15, 16: Katalogseite 1985

 


 
Abb.17, 18: Katalogseite 1985


Zum Schluss wurden hauptsächlich Winkelschleifer und Polierer hergestellt. Damit war man das größte und einzige Unternehmen seiner Art in diesem Geschäftsfeld und der gesamten DDR. Daneben gab es einen weiteren Hersteller, Elprom Lowetsch aus Bulgarien, dessen Winkelschleifer ebenfalls erhältlich waren. Der monatliche Produktionsausstoß von schätzungsweise eintausend Geräten im Jahr 1989 deckte den Export- und Inlandsbedarf nicht. (Hochgerechnet aus den Gerätenummern und dem in der Garantieurkunde angegebenen Herstellungsdatum)
Die politische Wende bedeutete, wie für viele andere auch, eine Zäsur.
Versuchte man anfänglich sich mit einer Beschäftigtenzahl von rund 70 Mitarbeitern den neuen Marktbedingungen anzupassen, wurde jedoch schnell klar, dass die über Jahrzehnte relativ unveränderten Produkte nicht wettbewerbsfähig waren und die veralteten Produktionsanlagen und Gebäude hohe Investitionen erforderten. Die Winkelschleifer waren viel zu schwer, besaßen keine Elektronik und hatten auch wegen der Vielzahl  plötzlich auftretender Mitbewerber keine Chancen auf dem Markt. Die Konsumenten bevorzugten nun Flex, Bosch, Metabo etc. und die noch am 1. Juli 1990 gegründete Zwenkauer Maschinenfabrik GmbH im Aufbau mit deren damaligen vorläufigen Geschäftsführer Ing.-Ökonom Bernd Schumann wurde durch die Gesellschafterversammlung vom 29. Oktober 1991 bereits wieder aufgelöst. Zwar lobte die Treuhand den von ihr eingesetzen Geschäftsführer , den Sie mit einem Anfangsgehalt von 3000.- DM monatlich sehr günstig unterhielt, für sein redliches Bemühen zur Rettung des Unternehmens, doch reichte es am Ende nicht. Die Lagerrestbestände an Winkelschleifern (1700 Stück) wurden mit Liefervertrag vom 17. März 1992 zum Stückpreis von 100 DM , der weit unter dem Herstellungspreis von etwa 200 DM lag, an die Firma TWI Trans World International Warengesellschaft in Sinsheim-Düren verkauft. Für einen weiteren Verkauf über 1400 Winkelschleifer wurde eine Kommissionsvereinbarung mit der Lieferung auf Abruf bereits am 31. Januar 1991 mit der Firma Krug UNITEC Leipzig abgeschlossen. Der Liquiditätsplan vom 7. August 1990 weist noch einen Export über 420 Tausend DM  in die Sowjetunion und Polen aus. Im August 1991 wurde dann noch ein Exportgeschäft über rund 181 Tausend DM nach Rumänien abgewickelt.
Einen Käufer für das Unternehmen hatte die Treuhandanstallt nicht gefunden. Die Firma Fein hatte sich den Betrieb angeschaut, offenbar aber kein Interesse. Sämtliche weitere verwertbare Mittel wurden veräußert um die aufgelaufenen Verbindlichkeiten zu bedienen. Darunter befand sich auch eine Klingelnberg Verzahnungsmaschine für das Fräsen der Getriebezahnräder (Neuwert 700 Tausend DM) die 1985 angeschafft worden war.

Betriebsdirektoren:
Mai 1972 - Willi Bräuer,  Stellvertreter Anton Schürz
August 1979 - August Balke, Stellvertreter Heinz Wille
Oktober 1981 - August Balke, Stellvertreter Bernd Schuhmann


 
Typenauflistung (unvollständig)

 
 
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 105, 220V, 240 Watt, 1300 U/min. max. 6 mm, 2,3 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 106, 24/42V, 220 Watt, 1300 U/min. max. 6 mm, 2,6 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 109, 220V, 260 Watt, 700 U/min. max. 10 mm, 2,8 kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 110, 24/42V, 260 Watt, 700 U/min. max. 10 mm, 2,9 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 110 AI,  220V, 300 Watt, 600 U/min. max. 10 mm (1968)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 110 AK, 42V, 600 U/min. (1967)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 111 A, 220V, 300 Watt, 700 U/min. max. 10 mm, 2,7 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 113, 220V, 320 Watt, 450 U/min. max. 13 mm, 3,7 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 113 AK,   220V, 370 Watt, 465 U/min. max. 13 mm (1966)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 113 M, 220V, 320 Watt, 450 U/min. max. 13 mm, 3,7 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 113/1, 24/42V, 320 Watt, 450 U/min. max. 13 mm, 3,7 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 116, 220V, 550 Watt, 350 U/min. max. 16 mm, 5,2 Kg
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 116/1, 42V, 550 Watt, 350 U/min. max. 16 mm, 5,2 Kg
  • (Bohrmaschinen Typ 105 bis 116 alle als Eingangmaschinen)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 141, 220/380V, 850 Watt, 85 U/min. max. 40 mm, 28 Kg (R/L Lauf, Eingangmaschine, Morsekonus MK 4)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 240, 380V, 850 Watt, 85/240 U/min. 
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 241, 220/380V, 850 Watt, 85/240 U/min. max. 40 mm, 35 Kg (R/L Lauf, Zweigangmaschine, Morsekonus MK 4)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 145, 220/380V, 1500 Watt, 145 U/min. max. 40 mm, 43 Kg (Eingangmaschine als Schwellenschrauber ohne Spannkreuz)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 150, 220/380V, 1500 Watt, 70 U/min. max. 50 mm, 43 Kg (Eingangmaschine mit Morse-Konus MK 5)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ U223, 220V, 640 Watt, 190/430 U/min. max. 23 mm, 8,6 Kg (Zweigangmaschine)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ D223, 220/380V, 570 Watt, 190/430 mm, max. 23 mm, 10,5 Kg (Zweigangmaschine mit Morsekonus MK 2)
  • Elektro-Handbohrmaschine Typ 232, 220/380V, 600 Watt, 130/350 U/min. max. 32 mm, 18 Kg (Zweigangmaschine mit Umschalter für Rechts-/Linkslauf, Morse-Konus MK 3)
  • Bohrständer für elektr. Handbohrmaschinen Typ 113, 114, 116, 223, 232
  • Bohrständer für elektr. Handbohrmaschinen Typ 106, 110, 112
  • Schleifmotor mit biegsamer Welle Typ 316, 220/380V, 700 Watt, 2800 U/min. 125 mm, 13,5 Kg
  • Schleifmotor mit biegsamer Welle Typ 318, 220/380V, 2200 Watt, 2800 U/min. 150 mm, 26 Kg
  • Elektro-Winkelpolierer ELECTRIC WP 700   220V, 700 Watt, 1500U/min. 175 mm (1969)
  • Elektro-Winkelpolierer ELECTRIC WP 700/I Langsamläufer 220V,/125V, 700 Watt, 800U/min. 5,2 Kg
  • Elektro-Winkelpolierer ELECTRIC WP 702/I Schnelläufer 220/125V, 3,5A, 700 Watt, 3000 U/min. 5,2 Kg, 175 mm (beide Geräte kosteten 1983 ohne Zubehör jeweils 500.- Mark IAP – Industrieabgabepreis)
  • Elektro-Handschleifmaschine 701, 220V, 650 Watt, 2800 U/min. 150 mm, 13,5 Kg
  • Elektro-Handschleifmaschine 705,  220V, 400 Watt, 2800 U/min. 125 mm, 9,3 Kg
  • Elektro-Handschleifmaschine 707,  220V, 300 Watt, 8000 U/min. 75 mm, 4,5 Kg
  • Elektro-Handschleifmaschine 708,  220V, 150 Watt, 10000 U/min. 50 mm, 2,4 Kg
  • Geradschleifer 709,  220V, 350 Watt, 9000 U/min, max. 80mm Schleifscheiben
  • Support-Schleifer Typ 722, 380V, 0,57 kW, 3000 U/min, Schleifscheibendurchmesser: max. Ø 225 mm, Breite: max. 25 mm
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1200/I 180mm, 220/125V, 5,8A, 1200 Watt, 8100 U/min, 5,4Kg
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1400/I  220V, 1400 Watt, 8400U/min. Motorgehäuse aus Metall
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1401/I  220/125V, 1400 Watt, 8500U/min. 6,6A max. 180mm Kunststoffgehäuse
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1406/I  220/125V, 6,9A, 1400 Watt, 6000U/min, 230mm, 6,1Kg
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1600/I  220V, 7,8A, 1600 Watt, 8100 U/min, 180mm, 5,7Kg
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1606/I 220V, 7,8A, 50Hz, 1600 Watt, 6100U/min, 230mm, 5,7Kg
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1900/I 220V, 1900 Watt, 8500 U/min. 180mm  (1991)
  • Winkelschleifer ELECTRIC 1906/I 220V, 1900 Watt, 6600 U/min. 230mm  (1991)


Besonderer Dank gilt Herrn Dietrich Wünschmann, ehrenamtlicher Stadtchronist der Stadt Zwenkau.